Die Lieferanten der Theke im Überblick

Familie Indorf, Eichenstraße 13, 27389 Stemmen, www.Brunkshof.de

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Unser MitMachHof GmbH&CoKG- http://kartoffelhof-hennies.de/

Dr. Holger Hennies, Meierhofstr. 9, 31311 Schwüblingsen

 

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Hilmer Vajen, Hatzter Straße 4, 27383 Sothel

www.Weidebeef.de

 

"Wir möchten unseren Rinder an mindestens 180 Tagen im Jahr auf der Weide halten, wo Sie sich von saftigen Gräsern und frischem Wasser ernähren können. Wenn es die Witterung zulässt. Die übrige Zeit des Jahres, werden die Angusrinder im Stall gehalten, mit einem Liegebereich aus Stroh. Im Stall bekommen sie auch das gute Gras von unseren Flächen, welches wir im Sommer, als Heu oder Silage geerntet haben.

 

Eine ganzjährige Weidehaltung ist auf unseren Flächen nicht sinnvoll. Da die Grasnarbe in den Wintermonaten durch die feuchte Witterung stark in Mittleidenschaft gezogen würde. Dies könnte Nährstoffauswaschungen (Nitratverlagerungen) zur Folge haben. Außerdem eignet sich das Angus Rind in unseren klimatischen Verhältnissen nur bedingt zur ganzjährigen Weidehaltung.

 

Mit einem Alter von etwa 2 Jahren werden unsere Rinder von der örtlichen Schlachterei geschlachtet und verarbeitet. So haben wir kurze Wege, ohne viel Stress und Hektik für die Tiere. "

 


Obsthof von Stemm, Stadtweg 1, 21244 Buchholz

https://www.obsthof-von-stemm.de

 

"Auf unserem Familienbetrieb auf dem Trelder Berg wird in vierter Generation Obst angebaut.
Unser täglicher Ansporn ist es, ein hochwertiges, gesundes und geschmackvolles Produkt für Sie anzubauen."


Michael Borell, Hinter dem Jeefelde 3, 27367 Hassendorf

"Meine Bienenvölker stehen bei mir in meinem Garten am Rande des kleinen Dörfchen Hassendorf. In der Nähe gibt es Wiesen, Wälder und Streuobstwiesen. In den Gärten blüht es bunt und bunter und im Frühjahr gibt es viele Rapsfelder.
Ich imkere mit sanften und fleissigen Buckfastbienen. Der Honig wird mehrfach gesiebt, gerührt und dann cremig abgefüllt. "

 

 


Hof Körner, Auf dem Kamp 13, 29664 Walsrode - Düshorn
www.hof-körner.de 

Wir sind ein kleiner Familienbetrieb, der über viele Jahre langsam gewachsen ist. Das ist unser Leben, unsere Leidenschaft, für die wir das Bestmögliche geben.

Das Fachwerkhaus (Bauj. 1824) ist das Herzstück des ganzen Hofes und erzählt Geschichten aus längst vergangenen Zeiten. Der Hof ist zentral im Zentrum von Düshorn gelegen.

Hier bauen wir Spargel, Kartoffeln, Kürbis, Zucchini, Mais und Getreide an. Unser Bauernhof bietet ein Zuhause für viele Tiere. Kühe, die zusammen mit ihren Kälbern ganzjährig auf grünen, saftigen Wiesen grasen; Hühner, die jeden Tag den blauen Himmel sehen und die Sonne genießen dürfen. 


Sabine und Wolfgang Bassen, Finteler Weg 2, 27383 Scheeßel

https://hofladen-bassen.de/

 


Familie Meyer (Schosters Galloway`s), Bisselhofstraße 37, 27389 Stemmen

www.Schostersgalloways.de

"Im Juni 2015 erfüllte sich unser Sohn seinen Traum, er wollte Galloways züchten. Rosi und Zelda waren die ersten Galloway`s die bei uns einzogen, da er aber züchten wollte ließ der Bulle auch nicht lange auf sich warten und so konnten wir Anfang 2017 die ersten Schoster`s Gallowaykälber bei uns auf der Weide begrüßen. Alles ganz natürlich.
Die Galloway`s leben bei uns ganzjährig draußen auf großen Weiden, ihre Nahrung besteht aus Gras und nur im Winter wird Heulage zugefüttert. Um die tragenden Tiere besser beobachten zu können, stehen diese auf einer Weide vor den Toren unseres Dorfes, nicht nur für uns ein schöner Anblick, auch für alle Bewohne und Besucher des Dorfes.
Zur Zeit betreiben wir die Gallowayzucht noch im Nebenerwerb, Ziel ist es daraus einen Haupterwerb zu machen.
Auch wenn die Galloway`s robutste und widerstandsfähige Rinder sind, so bekommen sie doch täglich ihre Aufmerksamkeit von uns und auch die Streicheleinheiten kommen dabei nicht zu kurz. Denn unsere Galloway´s sind durch den täglichen Kontakt an uns gewöhnt und fordern auch schon mal ihre Streicheleinheiten ein.

 

Warum hat unser Sohn sich für Galloway´s entschieden?
Eine ganz einfache Antwort. Ihm und auch uns ist der verantwortungsbewusste Umgang mit Tier und Natur sehr wichtig, denn nur durch die naturnahen Haltung haben die Galloway`s Zeit heran zuwachsen , wodurch sich später auch die Fleischqualität auszeichnet. Nicht nur das es hervorragend schmeckt, auch der ernährungsphysiologische Wert ist nicht zu verkennen. So stärken die lebensnotwendigen Fettsäuren das Immunsystem und wirken vorbeugend gegen Herz- Kreislauferkrankungen."

 


Familie Duden, Lohstraße 2, 27419 Kalbe

 

"Wir, die Familie Duden, leben und arbeiten auf unserem landwirtschaftlichen Betrieb (Göttens Hof)  in Kalbe bei Sittensen.

 

In unserer Küche gehören  verschiedene Beeren aus dem eigenen Garten zum täglichen Speiseplan. So wurden wir ganz hellhörig, als wir in einer  Reportage von der Aroniabeere  (auch Apfelbeere genannt) mit ihren gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen erfuhren.

 

Die Aroniapflanze gehört zur Familie der Rosengewächse und kommt ursprünglich aus Nordamerika. Von dem Forscher Mitschurin wurde sie um 1900 nach Osteuropa gebracht und hat sich dann weiter Richtung Westen verbreitet.  

 

Sie wird geprägt durch ihr herb-säuerliches Aroma und ihren sehr intensiven Farbstoff.

 

Im Jahr 2015 pflanzten wir unsere ersten  800 Aroniasträucher. Im Jahr 2017 folgten weitere 2000 Pflanzen. Unsere ganze Familie packte mit an, setzten sie in die Erde, wässerten und pflegten sie. Gepflückt wurde bis jetzt mit der Hand.

 

Der Aroniadirektsaft wird in der Mosterei Engelmann in Fintel gemostet und abgefüllt.

 

Den Fruchtaufstrich und das Chutney  bereiten wir in unserem Hause zu.

 

Unsere Produkte werden ausschließlich aus unseren eigenen Aroiabeeren hergestellt.

 

Die Beeren und der Saft eigenen sich besonders gut zur Verfeinerung  von kräftigen Soßen oder Rotkohl, und  zum Zubereiten von Nachspeisen und Kuchen.

 

Sie sind zur Saison ab August erhältlich.   

 

Wir freuen uns auf Ihre Bestellung."

 


Familie Meyer, Höperhöfen 15, 27367 Bötersen (KlangensHof),  www.klangens-hof.de

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Am 23.11.2018 gab es ein Erlebniskochen mit den Weidegockeln vom KlangensHof. Mehr unter: https://www.erlebniskochen.de/event/der-bauer-und-sein-weidegockel/2019-03-23/


Der Hartmannshof von den Rotenburger Werken

https://www.rotenburger-werke.de/angebote-fuer-menschen-mit-behinderung/standorte/hartmannshof.html

Wohnen und Arbeiten auf dem Hartmannshof

 

Dort wohnen, wo man morgens auf den Acker geht oder zu den Tieren. So muss es sein in der Landwirtschaft, und so haben wir besonders für junge Menschen, die naturverbunden sind und gerne mit Tieren umgehen, dieses Angebot geschaffen. Ökologisch ist für uns verpflichtend – deshalb das Bioland-Zertifikat auf den Produkten unserer WfbM.

Fünf Kilometer von der Innenstadt Rotenburgs entfernt ist der Hartmannshof ans Naturschutzgebiet rund um den Bullensee angebunden. Schönste ländliche Umgebung also. Mit dem Hofcafé, mit Kleintiergehegen und dem Mitmach- und Erlebnisgarten des NABU ist der Hartmannshof aber mehr als ein landwirtschaftlicher Betrieb. Für Radler ideal an der Strecke Rotenburg-Bullensee gelegen ist der Hof ein schönes Naherholungsziel für Familien mit Kindern und für alle Menschen, die schöne Erfahrungen und Erlebnisse in der Natur suchen.

In unserem neu gebauten Wohnhaus bieten wir Einzelzimmer mit Bad, großzügige und helle Gemeinschaftsräume und zwei Apartments – ideal für Paare oder Befreundete. Auch im direkt benachbarten Altbau mit seinem bäuerlichen Charme kann man schön wohnen. Insgesamt leben 28 Männer und Frauen hier. Ein gewisses Maß an Selbstständigkeit ist Voraussetzung, denn auf dem Hof gibt’s immer was zu tun.

Im Sommer bieten wir hier ein tolles Ferienprogramm für Kinder mit Handicaps.


Schäferei Wümmeniederung
Holger & Nicole Benning
Am kleinen Moor 9
27383 Scheeßel-Sothel
04263/9851445
0174/9046000
0162/9499251
h.benning@heidschnuckenherde.de
www.heidschnuckenherde.de

Facebook: Schäferei Wümmeniederung

Mitglied im Bundesverband der Berufsschäfer e.V.
Verein für arbeitende Herdenschutzhunde in Deutschland e.V.
Nutztier-Arche bei Vieh-e.V.

 

 

Wir betreiben Naturschutz- und Landschaftspflege im Raum Scheeßel-Tostedt-Hollenstedt-Schneverdingen am Nordwestrand der Lüneburger Heide, bis hoch nach Neu Wulmstorf, Hamburg / Neugraben-Fischbek und HH-Francop im "Alten Land". Einige Heidegebiete werden dabei traditionell gehütet, das meiste allerdings gekoppelt. In der Winterweide bewirtschaften wir rund 500ha von Landwirten in den Gemeinden Welle, Otter, Scheeßel, Elsdorf, Gyhum und Heeslingen auf der Zevener Geest. Somit haben wir eine ganzjährige Weidehaltung und auch die Lammzeit findet draußen auf der Weide statt. Dies hat sich besonders positiv bei der Tiergesundheit bemerkbar gemacht.

Wir bewirtschaften unsere Flächen nach EU-Bio-Richtlinien und die Herde Schafe und Ziegen in einem zweiten Betrieb konvetionell. Der Herdensitz mit rund 1.000 Tieren in bis zu acht Herden befindet sich in der Samtgemeinde Tostedt im Landkreis Harburg. Die Herde wird als Nutztier-Arche geführt und wir setzen hauptsächlich alte Landschafrassen, wie graue gehörnte Heidschnucke, das Bentheimer Landschaf und Leineschaf ein, bzw. betreiben teilweise eine Gebrauchskreuzung mit solchen Rassen. Das selbe gilt hier für die Ziegen, hier setzen wir auf an norddeutsches Klima angepasste dänische Landrasseziegen. Zum Teil werden diese Rassen auf der Liste der gefährdeten Nutztierrassen geführt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist der Herdenschutz. Dieses Thema beschäftigt uns bereits solange, wie es die ersten Wölfe in Niedersachsen gibt. Hierin bilden wir auch Wolfsbotschafter/Wolfsberater in praxisbezogenen Tagesseminaren aus, denn die graue Theorie der oft genannten Maßnahmen hat mit der wirklichen Welt da draußen nicht viel gemeinsam und theoretisches Wissen hilft keinem Ratsuchenden weiter. Zum Schutz unserer Herden arbeiten wir mit Herdenschutzhunden der Rasse Kangal, die wir selber ausbilden und bei eigenem Bedarf auch züchten. Zur Zeit setzen wir ca. 20 HSH ein, auch in touristisch stark erschlossenen Gebieten, in Wohngebieten und auch bei Hütebeweidungen. Hier bilden wir auch in mehrtägigen Intensivschulungen HSH und Hirten aus, wie die Hunde die Herden beim täglichen hüten begleiten können. Auch können wir ein Notfallteam von HSH inkl. Betreuung im norddeutschen Raum zur Verfügung stellen, ausschließlich mit behördlichem Auftrag, wenn es zu Angriffen auf bereits gut geschützte Herden kommt.

Inzwischen führen uns zahlreiche Vorträge und Beratungen zu arbeitenden Herdenschutzhunden quer durch die Republik und bis ins benachbarte Ausland, bzw. mindestens ebensoviele Besucher, inkl. Pressevertreter zu uns. Wir begleiten das Herdenschutzprojekt-Niedersachsen als Fachberater für HSH und Mobilzäune und in Rahmen unserer Tätigkeit im Vorstand des Verein für arbeitende Herdenschutzhunde in Deutschland e.V., sind wir Teil der Verbändeplattform Weidetierhalter und beraten die “Tierärtztliche Vereinigung für den Tierschutz (TVT)”. Dieses Gremium spricht u.a. die Empfehlungen zur Haltung von arbeitenden Herdenschutzhunden und Anforderungen an deren Haltern aus, die zur Zeit überarbeitet und dann von den Veterinärbehörden vor Ort umgesetzt werden sollen.

Mittlerweile sollte eigentlich auch der letzte verstanden haben, dass zu jeder Zeit in nahezu ganz Deutschland mit dem auftauchen eines Wolfes gerechnet werden muss. Auch Rudel sind in der Lage, nahezu überall zu siedeln, wenn die Futtergrundlage stimmt. Unsere Beweidungsgebiete liegen in drei Rudelterritorien, davon leider nachwievor nur zwei offiziell bestätigt (Schneverdingen & Scheeßel) und etliche weitere im 50Km Radius um unsere Flächen. Manchmal ist also ganz schön was los um unsere Herden, denn auch die Herdenschutzhunde wecken durchaus Interesse bei Wölfen, wer denn da so in ihrem Revier unterwegs ist... Mehrmals jährlich, meistens im Frühjahr und Herbst kommt es zu regelmäßigen Kontakten zwischen Wölfen und HSH an den Herden. Bisher ohne Zwischenfälle, hoffen wir, dass es so bleibt!

 

 

 

 





Leinetaler Manufaktur

 

Inhaber:

 

Petra Siegert

 

Jägerstr. 6

 

31061 Alfeld (Leine)

 

 

 

Telefon:                             +49 (0)  5181 8055915

 

Fax:                                  +49 (0)  5181 8055916

 

Mobiltelefon:                     +49 (0) 160 4223270

 

E-Mail-Adresse:            mail@leinetaler.com

 

Die Firmenphilosophie der "Leinetaler Manufaktur"

 

 

 

Bei allen unseren Produkten achten wir besonders darauf,

 

dass nur die besten Zutaten aus unserer Region Verwendung finden.

 

Was Mutter Natur hier nicht wachsen lässt, wird ausschließlich aus

 

biologischen Anbau hinzugekauft.

 

Um die wertvollen Zutaten, Kräuter und Früchte schonend zu verarbeiten,

 

werden jeweils nur begrenzte Mengen saisonabhängig hergestellt.

 

Wir verzichten selbstverständlich gänzlich auf künstliche Aroma-

 

und Farbstoffe.

 

Alle verwendeten Rohstoffe werden so ursprünglich wie möglich belassen,

 

schonend verarbeitet. 

 

Alle unsere Produkte werden mit großer Sorgfalt in liebevoller Handarbeit hergestellt. Innovativen Pruduktideen werden mit Handwerk verbunden.

 

Das ist Qualität die man schmeckt, das ist Geschmack den man gern

 

entdeckt, das ist Genuss- sagen unsere Kunden…

 


Johannis Striffler, Bisselhofstraße 7, 27389 Stemmen

 

"Eins ist sicher: unser heimisches Wildfleisch kommt aus den umliegenden Jagdrevieren, hat keine Weltreise, wie ein Supermarkthirsch aus Neuseeland, hinter sich und ist entsprechend der Tugenden des deutschen Waidwerkes erlegt worden. Die Verarbeitung erfolgt in einer zertifizierten „Wildschlachterei“ und gewährleistet hygienisch einwandfreies und perfekt gereiftes Fleisch.

 

Saftige Wildschweinsteaks, majestätisches Rehfilet oder elegante Hirschmedaillons – von solchen Schlemmereien träumte nicht nur Obelix in Gallien. Dunkelrot, fettarm und hoch aromatisch – das ganze Jahr ein Genuss."

 


Leckeren Käse gibt es von 

Rainer Audehm 

Dorfstraße 14
29643 Neuenkirchen-Tewel

Die Theke wird unterstützt von der Vereinigung der norddeutschen Direktvermarkter. Alle Lieferanten der Theke müssen spätestens nach einer Testphase von sechs Monaten bei der Vereinigung Mitglied werden. So ist sicher gestellt, dass nur landwirtschaftliche Betriebe aus Norddeutschland diese Theke beliefern können.